Anavar-Tabletten

Hier kaufen Sie preiswerte Anavar-Tabletten, solange der Vorrat reicht. Man nutzt sie im Sport, wenn man Muskeln aufbauen will. Bei uns kann man sie nun ohne Rezept kaufen und trotzdem bares Geld sparen. Viele Anwender sehen es als Vorteil an, dass man dieses Mittel als Tablette einnehmen kann. Man muss es also nicht injizieren. Darüber hinaus sind Tabletten länger haltbar als flüssige Präparate.

 

Die besten Anavar-Tabletten

Die besten Anavar-Tabletten kaufen Sie hier zum günstigsten Preis und außerdem in bester Qualität. Wenn Sie heute bestellen, dauert die Lieferung nur wenige Tage. Weil es so einfach ist, haben wir viele zufriedene Stammkunden bei diesem Produkt.

 

Infos zu Anavar-Tabletten

Früher setzte man dieses Mittel bzw. den  Wirkstoff, der darin enthalten ist (Oxandrolon) unter anderem bei verzögerter Pubertät ein. Auch wenn ein Patient durch eine langwierige schwere Erkrankung viel Gewicht verloren hat (z. B. durch HIV), kann man ihn mit diesem Mittel wieder zunehmen lassen. (Siehe auch: Infos zu Oxandrolon auf webmd.com; die Angaben beziehen sich allerdings auf den Gebrauch in der Medizin und sind somit nicht 1:1 auf das Doping übertragbar.) Heute verwendet man für diese Fälle meist andere Mittel, doch im Sport ist Anavar nach wie vor sehr beliebt.

Eine Wirkung von Anavar-Tabletten ist die Anregung des Appetits: die Anwender essen dann mehr. So nehmen sie weniger ab oder können ihr Gewicht sogar steigern. Im Sport ist es so, dass man durch die Einnahme von Anavar-Tabletten eine Zunahme der Muskelmasse erreicht. Oft nehmen Sportler zugleich noch andere Steroide, doch davon raten alle Ärzte ab.  Während der Anavar-Kur ist auf eine gute Ernährung zu achten. Sie sollte viele Kalorien und viele Proteine enthalten, dann sieht man bald gute Ergebnisse. Die Voraussetzung dafür ist natürlich hartes Training. Wer nicht trainiert, kann trotz des Medikaments keine Masse aufbauen.

Ernste Nebenwirkungen bleiben meist aus, wenn man eine kleine Dosis wählt. Trotzdem wäre es gut, die Kur von einem Arzt überwachen zu lassen. Dieser kann zwar nicht alle Risiken aus  dem Weg räumen, sie aber zumindest auf ein vertretbares Maß beschränken.

Für Profi-Sportler eignet sich dieses Mittel übrigens nicht. Es steht auf den Dopinglisten aller Verbände und ist außerdem im deutschen Anti-Doping-Gesetz als verbotenes Mittel erfasst. Wer als Profi dennoch damit arbeitet, riskiert hohe Strafen.

 

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